Nach einem kleinen Ausflug in die Welt der Sony Kameras habe ich mich entschieden den Weg nicht weiter zu gehen.
Viele fragten mich warum ich nicht weiter in Sony investiert habe, schließlich sind die Zukunftssicher und auch Qualitativ mit am besten.
Ich bin mit der Sony irgendwie nie wirklich warm geworden.
Keine Frage, von der Abbildungsleistung her ist die A6000 schon klasse gewesen und auch mit den Sigma Art Objektiven alles scharf, klein und leicht, aber der Funke ist nie so wirklich übergesprungen.
Ende 2017 habe ich vermehrt die Fuji X-E1 und parallel dazu die Sony A6000 dabei gehabt und mit beiden das selbe Motiv abgelichtet

Sony vs. Fuji
Sony vs. Fuji

 

 

 

 

 

Im direkten Vergleich der beiden, wobei ich die nicht wirklich miteinander vergleichen konnte, da ich an der Sony nur Festbrennweiten hatte und an der Fuji lediglich das einfache Kitobjektiv war ich von der Fuji gerade was höhere ISO Werte angeht mehr als zufrieden.
Wo die Sony A6000 bei ISO 1200 schon stark rauschte, hatte ich bei der Fuji X-E1 noch keine Einschränkungen und konnte hier Problemlos bis ISO 1600 gehen.

 

 

 

 

 

In den letzten 3 Monaten des Jahres, habe ich der Fuji immer mehr Beachtung geschenkt und mir gefiel das Konzept besser, also habe ich mich mal ein wenig mehr mit den Fuji Kameras auseinander gesetzt.
Ich habe viele Artikel gelesen, mir viele Videos auf YouTube angeschaut um mehr zu den verschiedenen Vor- und Nachteilen zu erfahren.
Vor allem die Kanäle von Nick Schreger, Roland Gutowski und Ruediger Schestag fand ich dabei sehr aufschlussreich und haben mich in meinem Vorhaben komplett zu Fuji  zu wechseln bestärkt.

Also habe ich Nägel mit Köpfen gemacht und alles was ich für die Sony hatte verkauft und mich nach einigem überlegen für die ältere Fuji X-T1 entschieden.

Fuji X-T1
Fuji X-T1 und Chief-Mate

 

 

 

 

 

 

Zu der Fuji X-T1 habe ich mir als Objektiv das Fujinon XF35 F2 WR gekauft und bin von dieser Kombination begeistert. Was zur Erstausstattung nicht fehlen darf ist das Fujinon XF18-55 mit einer Anfangsblende von F2,8-4 hat. Dieses Objektiv ist kein Kit-Objektiv im eigentlichen Sinne, denn bei fast allen Herstellern sind diese Qualitativ nicht sehr hochwertig.
Um auch weiter der Landschaftsfotografie zu frönen, habe ich mich hier für das Samyang 12mm F2 entschieden.

Nach dem ersten Monat mit der Fuji X-T1 muss ich sagen, das ich wieder mehr Spaß am fotografieren bekommen habe, dies habe ich bei der Sony ein bisschen vermisst.
Jetzt heißt es für mich, das ich viel mit der Fuji unterwegs sein werde und einiges testen werde.

Ich werde weiter berichten und hier noch ein paar der ersten Bilder mit der Fuji X-T1

One Comment

  • Markus Kampes

    Hey, ein schöner Artikel
    Ich hab mich auch schon gewundert warum du deine Sony Alpha und Zubehör verkauft hast. Sind aber für dich persönlich schlüssige Gründe. Ich werde mal weiterhin mit der Sony Fotos machen. Hab aber auch keinen Vergleich. Das 12mm von Samyang interessiert mich allerdings auch. Hoffe wir können dieses Jahr mal zusammen fotografieren. Ich entscheide das meistens sehr spontan. Hab mir aber auch mal vorgenommen morgens anstatt abends Fotos zu machen. Wünsche dir weiterhin viel Spaß beim Fotos machen. Schöner Artikel. Ich hab allerdings auch mal ein Auge auf die Olympus EM10MARK2 geworfen. Na ja, ist halt ein schönes Hobby. Kostet halt immer einiges.
    Gruß Markus

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