Lange habe ich überlegt und es letztendlich doch getan, der Umstieg auf ein neues System.

Meine Anfänge habe ich mit der Canon 700D gemacht und mir auch entsprechende Objektive dazugeholt, da ich eigentlich von der Canon überzeugt war und auch dabei bleiben wollte.
Was soll ich sagen, ich habe mich eines besseren überzeugen können.
Als Zweitkamera für timelapse habe ich mir eine Fuji X-E1 im Retrodesign mit einem manuellem 24mm Objektiv zugelegt. Nach den ersten Fotos war ich vom Dynamikumfang der kleinen Spiegellosen begeistert und habe mir dann noch das XC16-50 mm* zugelegt.

Sonnenuntergang Fuji X-E1 mit Fuji 16-50mm F/3.5-5.6 XC OIS

Nachdem ich mich an die „kleine“ Größe gewöhnt hatte, war die Kamera immer häufiger dabei und die Canon blieb immer mehr im Rucksack. Wie es im Leben dann so ist,
hat ein bekannter geschrieben, das er seine Sony Alpha 6000 verkaufen möchte und ich nicht lange überlegt habe und ihn nach dem Preis gefragt habe. Am nächsten Tag habe wir uns dann getroffen und ich habe die noch kleinere Sony mit einem Sigma 30mm 2.8* in Empfang genommen.
Die erste Anschaffung war ein Commlite Adapter* von Canon EF auf Sony E-Mount um vorhandene Objektive weiter nutzen zu können, so der Gedanke.
Problem bei diesen Adaptern ist das die Funktion des Autofokus nicht zuverlässig funktioniert, aber man ist ja optimistsch. Nachdem der Adapter angekommen ist, wurde getestet:

-Blendenübertragung funktioniert einwandfrei
-Autofokus funktioniert bedingt und je nach Objektiv.

Da die Sony eine Kantenanhebung hat, was das manuelle fokussieren sehr vereinfacht, habe ich mich entschieden nur ein Objektiv zu behalten und nun war es für mich endgültig an der Zeit mich von der Canon und Objektiven zu verabschieden.

A6000 mit Sigma 10-20mm adaptiert

Die ersten Testaufnahmen mit dieser Kombi haben mich überzeugt und damit war entschieden, das ich das Sigma auf jeden Fall behalten werde.

 

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